Handball HG Aalen-Wasseralfingen | Spielbericht vom 2.2.19 | wC


Wieder an sich selbst gescheitert

Anders lässt sich der seltsame Spielverlauf nicht erklären. Nach einem positiv verlaufenen Testspiel unter der Woche wollte man mit neu gewonnenem Selbstvertrauen die Winterpause beenden. Motivierend auch noch das Mitwirken von Tamara Schölzel die direkt nach ihrer Rückkehr aus den USA zum Kader stieß. Mit dem Anpfiff alles weg. In Angriff und Abwehr ohne Bewegung. Ohne erkennbare Gegenwehr spazierte der Gegner durch die Abwehrreihen und im Angriff wurden die Aktionen bei Abwehrdruck allzu schnell abgebrochen.  7:0 nach 5 Spielminuten. Eine erste Auszeit weckte doch eine Trotzreaktion. Ein völlig anderes Spiel entstand. Auf einmal war die HG spielbestimmend und der Gegner wusste nicht wie ihm geschah. In der Abwehr wurde Ball um Ball erobert und in den Angriff kam auch ohne Ball Bewegung. Glück für den Gegner, dass er noch mit einer knappen 2 Toreführung in die Pause ging. Anstatt genauso in der zweiten Hälfte weiter zu machen  – siehe Beginn erste Halbzeit. 5 schnelle Gegentore ohne erkennbare Gegenwehr und entsprechenden Körpereinsatz. Technische Fehler und unerklärliche Mutlosigkeit. Das Spiel war gelaufen und die Ratlosigkeit über den seltsamen Spielverlauf blieb. Wie man einen Gegner 20 Minuten gut bespielen und beherrschen kann und am Ende doch chancenlos ist.

HG: Lisa Bürgermeister (1), Paulina Pavic (4/1), Venes Abraha (2), Emma Stuba , Luisa Stuba, Yara Miez (1) , Tamara Schölzel (9/3), Nele Braunger

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