Handball Aalener Sportallianz | Spielbericht vom 12.10.19 | Damen


Keine Punkte für die Sportallianz beim Heimspielauftakt.

Die Damen 1 der Aalener Sportallianz zeigten von Beginn an, dass man gewillt war im Heimspiel dem Tabellenführer SG Lauterstein/Treffelhausen/Böhmenkirch Paroli zu bieten. Nach anfänglichem Abtasten gelang der Sportallianz in der fünften Spielminute die ersten beiden Treffer der Partie. Die LTB ging nach knapp zwölf Minuten das erste Mal in Führung und baute bis zur zwanzigsten Minute ihren Vorsprung auf 5:9 Toren aus. Doch die Gastgeberinnen zeigten sich davon wenig beindruckt. Mit einer stabilen Abwehr hielt man die Gäste in Schach und verkürzte bis zur Halbzeit den Rückstand auf 9:10 Tore. Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel dann nur noch kurz auf Augenhöhe. Zur fehlenden Cleverness gesellte sich noch das Pech im Abschluss in Form von mehreren Pfostentreffern. In Überzahl versäumte die junge Mannschaft durch schnelle Tore den Ausgleich zu erzielen,  und musste nach einem vergebenen Strafwurf beim Stand von 10:13 auch noch eine Zwei-Minuten-Strafe in Kauf nehmen. Zur Freude der lautstarken Gästefans in der gut besuchten Karl-Weiland-Halle konnte die LTB innerhalb von vier Minuten ihren Vorsprung auf 10:17 ausbauen. Das Team von Trainerin Beyrle kämpfte sich nach zehn torlosen Minuten wieder in das Spiel zurück, aber es gelang ihnen nicht mehr den Rückstand aufzuholen. So leuchtete am Ende eine 15:20 Niederlage von der Anzeigetafel. Auch wenn man am Ende nichts Zählbares in den Händen hält, muss man der Mannschaft an dieser Stelle für ihren Kampfgeist Respekt zollen.

ASA: Ronja Zeller im Tor, Mia Schwager, Tina Rieger, Mara Kausch (3),Patricia Ilg, Katja Ahrend (2), Jana Zirpins(5), Merisa Halilovic, Leonie Bleier (2), Franziska Auer (1), Jule Miltner, Nadine Eberhardt (1), Marie Schütz, Laura Kuhar(1)

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Vorbericht Sa 12.10.19 | F-BL | Aalener Sportallianz 1 – SG LTB


Zum Heimspielauftakt gegen den Tabellenführer

Alles andere als eine leichte Aufgabe erwartet die Frauen der Aalener Sportallianz bei ihrem Heimspielauftakt am Samstag um 17.45 Uhr in der Aalener Karl-Weiland-Halle. Kein Geringerer als der Tabellenführer SG Lauterstein/Treffelhausen/Böhmenkirch gibt seine Visitenkarte, nach zwei Siegen in Bargau und gegen Heiningen stehen die Gäste noch mit weißer Weste da. Zusammen mit der FSG Giengen/Brenz zählen die Mädels der SG LTB sicher zu den Topfavoriten der Liga und haben mit Laura Vetter und Laura Wittlinger auch die Toptorschützen in ihren Reihen. Aber auch wenn der Ligaauftakt der Sportallianz bei der Niederlage in Königsbronn alles andere als geglückt ist, so sollte man sich doch an die Spiele aus der letzten Saison erinnern. Da lieferten die Mädels im Heimspiel einen großen Kampf und trotzten den Gästen ein Unentschieden ab, in Böhmenkirch gab es dann auch nur eine knappe Niederlage. Es liegt also an der Mannschaft von Corinna Beyrle ihr eigenes Potential auf die Platte zu bringen, dazu gehört vor allem die eigenen Fehler im Angriff zu minimieren. Dass man Abwehr spielen kann, haben die Mädels ja zum Auftakt schon bewiesen, jetzt muss es nur noch vorne klappen. Voraussichtlich sind bis Samstag auch die angeschlagenen Spielerinnen wieder einsatzbereit, so dass die Trainerin aus dem Vollen schöpfen kann.

Handball Aalener Sportallianz | Spielbericht vom 05.10.19 | Damen 1


Damen 1 starteten mit Niederlage in die Saison.


Deutlich unter ihren Möglichkeiten präsentierte sich die Damenmannschaft am Samstag gegen die HSG Oberkochen/ Königsbronn. Bereits in den ersten Minuten wurde deutlich, dass es der Mannschaft nicht gelang die Nervosität abzulegen.
In der Abwehr agierte man, vor allem im Kopf, viel zu langsam, so verursachte man durch fehlende Absprachen/Stellungsfehler im 1 gegen 1  viele unnötige Siebenmeter. Konnte man das Spiel die ersten 15 Minuten noch ausgeglichen gestalten, geriet man bis zur Halbzeit noch mit 6 Treffern in Rückstand. Wobei das Abwehrverhalten nicht ausschlaggebend für die Niederlage war. Unerklärlicherweise gelang es den Mädels nicht, die Trainingsinhalte aus der Saisonvorbereitung im Angriff abzurufen. Das verletzungsbedingte Fehlen von Rückraummitte Mara Kausch darf hier aber nicht als Entschuldigung herhalten. Zu keiner Zeit gelang es den Mädels Druck auf die Abwehr auszuüben, mit einfachen Auslösehandlungen die Räume zu öffnen oder sich durch simple Kreuzbewegungen in Szene zu setzen. Auch das Tempospiel, das seit Wochen im Fokus steht, fand zu keinem Zeitpunkt statt. So konnte man zwar die zweite Halbzeit mit 6: 7 für sich entscheiden, aber den Rückstand aus der ersten Halbzeit nicht mehr aufholen. Daher muss man diese unnötige, aber unter dem Strich verdiente, Niederlage in Kauf nehmen.
Jetzt gilt es das Spiel schnell aus dem Köpfen zu bekommen, die Nervosität abzulegen und mit deutlich mehr Selbstbewusstsein am Samstag gegen die SG LTB aufzulaufen.
ASA: Ronja Zeller; Mia Schwager, Tina Rieger (1), Patricia Ilg, Katja Ahrend (4), Jana Zirpins(3), Merisa Halilovic(1), Leonie Bleier (2), Franziska Auer, Carina Lutz(1), Nadine Eberhardt, Marie Schütz(1), Laura Kuhar(1)

Vorbericht Sa 5.10.19 | F-BL | HSG Oberkochen/Königsbronn – Aalener Sportallianz


Saisonstart mit Derby

Die Frauen der Aalener Sportallianz steigen spät in die Saison 2019/20 ein, treffen aber am Samstag um 17.30 Uhr in der Königsbronner Herwartsteinhalle gleich in ihrem ersten Spiel im Derby auf die HSG Oberkochen/Königsbronn. Die Gastgeberinnen haben schon eine Partie absolviert und die beim diesjährigen Topfavoriten FSG Giengen-Brenz nur knapp mit 26:22 verloren. Besonders stach dabei Linkshänderin Karen Huep mit zwölf erzielten Treffern heraus. Das ist für die Mädels der Allianz nichts  Neues, hat man sich in den vergangenen Jahren doch schon viele Duelle geliefert, die zwar zumeist zu Gunsten der HSG endeten, aber auch von Erfolgen der Sportallianz, damals noch Handballgemeinschaft, erzählen können. Bei der Aalener Sportallianz steht seit dieser Saison mit Corinna Beyrle ein ganz neues Gesicht auf der Kommandobrücke, die vom TV Steinheim stammende C-Lizenzinhaberin will neuen Schwung in die Mannschaft bringen. Die Ergebnisse der Vorbereitungsspiele unterstreichen das, allerdings werden am Samstag wohl einige Spielerinnen krankheitsbedingt ausfallen, so dass die neue Trainerin gleich zum Improvisieren gezwungen wird.