Handball Aalener Sportallianz | Spielbericht vom 10.11.19 | Damen 1


Damen 1 erneut mit Abschlussschwäche

Mit gemischten Gefühlen ging es für die Damen 1 der ASA am Sonntag zur HSG Bargau/Bettringen in die Uhlandhalle. Zwar reiste man mit Rückenwind aus dem Derbysieg an, jedoch muss man ab jetzt auf Rückraumspielerin Katja Ahrend verzichten, die der Mannschaft nicht nur auf dem Spielfeld fehlen wird. Nach einem hektischen Auftakt konnte Jana Zirpins in der vierten Spielminute den ersten Treffer der Partie erzielen. Das Spiel gestaltete sich ausgeglichen, bis die HSG in der 18 Spielminute das erste Mal mit zwei Toren in Führung gehen konnte. Die Mannschaft um Corinna Beyrle erspielte sich im Angriff zwar ausreichend Möglichkeiten, aber es fehlte erneut die Selbstverständlichkeit den vorhandenen Raum für den Abschluss wahrzunehmen. Trotzdem blieb man, durch erfolgreiche Strafwürfe von Leonie Bleier/Jana Zirpins sowie durch Merisa Halilovic über Rechtsaußen, mit 8:7 bis zur 28 Spielminute auf Schlagdistanz. Jedoch nutzen auch die Gastgeberinnen bis zur Halbzeitpause ihre Chancen konsequent aus und bauten ihre Führung auf 10:7 aus. Nach dem Pausentee zeigte sich das gleiche Bild, wie in den vergangenen Spielen. Den Damen gelang es nicht ansatzweise an der Leistung der ersten Halbzeit anzuknüpfen. Neben der bekannten Abschlussschwäche häuften sich jetzt auch die technischen Fehler, was die Spielgemeinschaft konsequent mit Kontern bestrafte. So leuchtete in der 50 Spielminute mit 20:10 bereits ein Zehn-Tore Rückstand von der Anzeigetafel. Am Ende musste man sich mit 24:16 verdient der SG Bargau/Bettringen geschlagen geben.

Das Endresultat zeigt leider nicht, dass die Damen der Sportallianz phasenweise ein gutes Spiel gezeigt haben. Aber zehn magere Tore aus dem Feld sind einfach nicht ausreichend, um sich am Ende mit Punkten zu belohnen.

ASA: Ronja Zeller im Tor, Mara Kausch, Tina Rieger (1), Patricia Ilg, Jana Zirpins(7/4), Merisa Halilovic(2), Leonie Bleier (3/2), Franziska Auer(1), Jule Miltner, Nadine Eberhardt(1), Marie Schütz, Carina Lutz und Laura Kuhar(1)